Veröffentlicht in Allgemein, Persönlichkeit

Post ist da!

Kürzlich ist mir beim Kritzeln* der Gedanke gekommen, wieder einmal einen Brief zu verschicken. Es ist schon lange her, dass ich Menschen, „Post ist da!“ weiterlesen

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Haiku „Herbst“

 

Gold-in-meiner-Hand

Das Foto stammt nicht von mir (lizenzfreies Foto), der Haiku* jedoch schon:

Ich schrieb ihn bereits im Jahre 2004 und immer noch kann ich mir die damalige Situation und das dazugehörige mich tief ergreifende Gefühl abrufen – danke, Natur!

 

 

das/der Haiku = aus drei Zeilen mit zusammen 17 Silben bestehende japanische Gedichtform

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Zug fährt ab!

Bitte einsteigen und Türen schließen. Zug fährt ab!

Wer von uns kennt sie nicht –  die Angst, dass der Zug des Lebens ohne einen abfährt? Und so hetzen wir uns oft selber hinterher, denn wir wissen:

Wer es im Leben zu etwas bringen will, muss schneller als die anderen sein, mehr „Zug fährt ab!“ weiterlesen

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Der Fächer

Der Fächer und die Wut

Ein kurzer gedankenverlorener Rundumblick  und da sticht mir der Fächer ins Auge. Ich nehme ihn zur Hand und während ich mir ein kühles Lüftchen zufächle, fällt mir plötzlich der Spruch „sein Mütchen kühlen“ ein .

Sein Mütchen kühlen

Sein Mütchen kühlen. Wütend sein, einen erregten Gemütszustand haben. Wut ist eine „Der Fächer“ weiterlesen

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Zeitenwandel

Frühling, Sommer, Herbst und Winter und dazwischen andere Nuancen des Zeitenwandels. So ist es ganz nach meinem Geschmack.

Es soll aber auch Leute geben, die sich einen ewigen Frühling oder ewigen Sommer oder ewigen Herbst oder ewigen Winter wünschen.

Bloggerkollegin Saskia (Umweltpsychologie und Architekturkognition) hält sich derzeit zu Forschungszwecken in Singapur auf. In einem ihrer Kommentare findet sich die Bemerkung „hier ist immer Sommer“. Also, für mich wär das nix – ich brauche den Jahreszeitenwandel. Und du?

Herbst
Herbst-Mandala

 

Alles Gute und bis bald!

 

 

 

 

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Zerstreuungen

Wer kennt das nicht? Beinahe pausenlos rattert unser Gehirn, gleich einer sich selbst in Schwung haltenden Maschine. Ein Gedanke jagt den nächsten, ständige To-do-Listen, permanente Reizüberflutungen (auch und gerade durch soziale Medien)  schmälern die Verwirklichung des uns innewohnenden Potentials. Durch die Zerstreuungen, die Anspannungen und Überkonzentration bemerken wir diese Tatsache oft gar nicht.

Erst in Momenten der Entspannung, in Augenblicken, in denen wir ungestört sind, keine Forderungen  bzw. Ansprüche irgendwelcher Herkunft (fremd oder eigen) uns ablenken, können wir ganz präsent sein und so das „heilige Geschenk“ wie es Einstein nennt, schätzen und würdigen. Vor allem in Momenten der Ruhepausen der Ratio zeigt sich der intuitive Geist und ermöglicht eine ganzheitliche Wahrnehmung und die damit verbundenen Möglichkeiten: Gedankenblitze, Kreativität, Erkenntnis …

 

Intuition

 

Alles Gute und bis bald!