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Dranbleiben. Weiterkommen.

Kommt dir das bekannt vor: Irgendwie kommst du nicht aus dem Startloch und in die Gänge; unzählige Ideen spuken in deinem Kopf herum, die Begeisterung für ein oder mehrere Projekte ist schier grenzenlos und doch … nichts geht weiter. Du trittst auf der Stelle. Was tun?

Nun, wenn nichts so recht weitergeht, kann es an mehreren Dingen haken*: möglicherweise bist du jemand, der die Dinge perfekt machen will und glaubt, dass es so wie es jetzt ist, noch nicht gut genug ist. Vielleicht schiebst du Dinge auch gerne auf, da es (unbewusst) in deinem Inneren einen Widerstand gegen Veränderung gibt. Oder aber du siehst vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, da du zu viele Ziele gleichzeitig umsetzen möchtest. Möglicherweise hast du dein Ziel zu unrealistisch oder zu hoch gesteckt? Oder du hast grundsätzlich Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen.

Egal welcher Umstand dich hemmt, die Lösung ist im Grunde bereits da:

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Angenommen du willst mit dem Boot hinausfahren, aber es ist noch festgebunden.

Wie kommst vom Fleck? Du kannst überlegen, wie du das Tau am besten losmachen solltest: Diese Überlegung allein allerdings bringt dich keinen Zentimeter weiter. Du bist noch in der Theorie verhaftet. Was also tun? Genau: es geht ums TUN. Du musst dich bewegen und das Boots-Seil losmachen. Du setzt eine Aktion! Das ist es!

Um endlich von der Stelle zu kommen, gibt es nur einen Weg:   Tun! Machen! Handeln! Umsetzen! Beginnen! Leinen los!

Mach den ersten Schritt! Alles andere ergibt sich.

„Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. “ (Laotse)

Ein Projekt umzusetzen ist ein Prozess. Das heißt, im Verlauf dieses Prozesses hast du immer wieder die Möglichkeit zu korrigieren, zu modifizieren, zu adaptieren oder auszusteigen, wenn es erforderlich ist.

Wenn du nur im Denken und Planen bleibst, verschwendest du Energie an theoretische Konstrukte. Lenke deine Energie um in Aktivität, und Erfolgserlebnisse – mögen sie auch noch so klein sein – werden sich einstellen und dich pushen.

Das Schwungrad in Bewegung setzen

(positiver) Gedanke-> löst (positives) Gefühl/Emotion aus  ->dies wiederum unterstützt das Handeln/eine AKTION. <-HIER MUSST DU ANSETZEN, dann kommt das Schwungrad in Gang: -> neuer (positiver) Gedanke ->löst neues (positives) Gefühl aus -> unterstützt das Handeln/Aktion usw.  –  und dieses Schwungrad musst du in Gang setzen, dann kann es fast zum Selbstläufer werden.

Gedanke -> Emotion ->AKTION -> Gedanke -> Emotion – AKTION ->Gedanke usw.

Wie du siehst: Um voranzukommen, musst du etwas TUN.  Deine Erfahrungen und Erlebnisse werden dich stärken und du wirst stolz auf dich sein. Du kannst deinen Lebensweg in vielen Bereichen (mit-)gestalten. Worauf wartest du noch? Jetzt ist die beste Zeit dafür!

du-bist-dran

Alles Gute und bis bald!

 

 

 

 

 

 

*Möglichkeiten gegen diese Blockaden (inneren Widerstand überwinden, Perfektionismus eliminieren, gute Entscheidungen treffen usw.) vorzugehen  – darüber demnächst mehr.

 

 

 

 

 

 

 

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Autor:

Österreich. *** Reflexionen zu Leben & Alltag: Persönlichkeit, Leben in Balance, Selbstmanagement, Gesundheit, Weisheitsgedanken, Kreativität, Lebensfreude.

Ein Kommentar zu „Dranbleiben. Weiterkommen.

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