Veröffentlicht in Allgemein, Persönlichkeit

Nicht perfekt und trotzdem glücklich

Liebe Leserin, lieber Leser

heute ein Hinweis, falls Herr Gierschlund 😆, dieser üble Zeitgenosse, mal wieder bei dir vorbeischauen sollte, sei gewappnet mit:

Mut zur Lü ke! (3)

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass du selber bei all deinen Bemühungen den Alltag, Beruf und Familie zu managen, auf der Strecke bleibst?

Dann lass dir sagen:

Perfektionismus ist ein unglaublicher Zeitfresser, Energieräuber und Hemmschuh! 

Wenn du zur Spezies „Perfektionist/in“ gehörst, dann weißt du das wahrscheinlich schon, vielleicht auch nicht?!

Aber nicht nur Perfektionismus zerrt an Nerven und Kraft, auch der Irrglaube: Ich muss alles selber machen, weil es kein anderer (so gut) kann.

Ich habe auch lange Zeit so gedacht! Mittlerweile habe ich gesehen, erfahren, gelernt: Stimmt nicht! Andere gehen vielleicht anders an eine Sache heran, das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Ergebnis nicht (auch so) gut (wie meines😉 ) wäre. Vielleicht ist es sogar besser.

Meine Konsequenzen:

  1. Perfektionismus zurückschrauben und
  2. Aufgaben abgeben bzw. ruhig mal andere machen lassen

Ich kann dir verraten, es lebt sich entspannter …

Die gegenwärtigen Zwänge (oft selbstauferlegt), die uns in unserer Entfaltung blockieren, zu erkennen, ist ein guter Anfang.

Das Leben muss nicht perfekt sein, um schön zu sein (1)

Viel Glück und Mut,

Beate

Autor:

Österreich. *** Reflexionen zu Leben & Alltag: Persönlichkeit, Leben in Balance, Selbstmanagement, Gesundheit, Weisheitsgedanken, Kreativität, Lebensfreude.

6 Kommentare zu „Nicht perfekt und trotzdem glücklich

    1. Elisabeth, vielen Dank für deinen Besuch auf meinem Blog und deinen Kommentar!

      Tatsächlich geholfen hat mir dabei die Lektüre von Dan Millman’s Buch „Die Lebenszahl als Lebensweg“. Es war das Erkennen, dass ich ständig auf Selbstverbesserung aus war, und es war und ist vor allem das Akzeptieren, mich und andere so anzunehmen, wie wir im Augenblick sind, nicht vollkommen, aber mit guten Seiten ausgestattet.

      Die in diesem Buch angebotenen Orientierungshilfen (insbesondere die im Kapitel IV angeführten spirituellen Gesetze) sind mir immer noch große Unterstützung, wenn ich wieder einmal in die Perfektionismusfalle tappen sollte.
      Seit mein Perfektionismus einen Namen und eine visuelle Gestalt angenommen hat, fällt es mir leichter, ihn schneller zu erkennen und rechtzeitig zu stoppen, wenn er mal wieder um die Ecke schaut.
      Hier kannst du nachschauen, wie er für mich heißt und aussieht: https://jetztistdiebestezeit.com/2018/02/20/herr-gierschlund-wills-perfekt/

      Herzlichen Gruß, Beate

      Gefällt 1 Person

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