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Tanz der Endorphine

Locker vom Hocker

Lallen.

Fallen.

Rrrumms.

Oje.

Locker vom Hocker,

tut weh.


So ein Alkoholrausch vernebelt komplett Sinne und Verstand. So ein Machtrausch auch. Ist in vielen Bereichen so, in Beziehungen, der Wirtschaft, der Politik … Vom (hohen) Hocker fallen, kann dann ganz schön wehtun.


Ärzte verschreiben Medikamente, von denen sie wenig wissen, für Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen, für Menschen, von denen sie gar nichts wissen. 

(Voltaire, 1694 – 1778)


Alles Gute! 

Einfach leben. Dankbar sein. Viel lachen.

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1, 2 oder 3?

1, 2 oder 3 – du musst dich entscheiden, was ist schon dabei?

Sich entscheiden. Für etwas. Gegen etwas. Oftmals keine leichte Sache. Da geht es vielen so, wie Karl Valentin es in seinem Bonmot „Können Sie mir sagen, wo ich hin will?“ ausdrückt. Orientierungslosigkeit herrscht. Welchen Weg einschlagen, wenn es mehrere oder gar viele gibt?

Häufig wird die Entscheidung ob der zahlreichen Möglichkeiten vor sich her geschoben, um nur ja nicht die Schlechtere zu wählen, einen Fehler zu machen, die Zukunft zu verbauen. Alle Für und Wider werden abgewogen, der Verstand sagt dies, das Bauchhirn sagt das, was also tun?

Egal, wie die Entscheidung ausfällt, sie birgt immer Möglichkeiten und Überraschungen in sich. Keine Entscheidung zu treffen, ist wie eine Zwangsjacke, die in eine starre Haltung zwingt.

Sich entscheiden, ist der Beginn einer Reise ins Unbekannte, Wandelbare. Mut gehört dazu , Vertrauen und Glück. Mit der Bereitschaft zur Veränderung geht persönliches Wachstum Hand in Hand.

Alles Gute und bis bald,

Beate

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In Zeiten wie diesen und überhaupt …

„Give me light“, Deckfarbe

Zerreiß deine Pläne. Sei klug
Und halte dich an Wunder.
Sie sind lang schon verzeichnet
Im großen Plan.
Jage die Ängste fort
Und die Angst vor den Ängsten.

(letzte Strophe aus dem Gedicht „Rezept“ von Mascha Kaléko)

Bild: ©linienspiel

Alles Gute,

Beate

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Die Verbrüderung

In die Pflicht genommen werden wir seit vielen Monaten. Interessant dabei ist, wer die gesellschaftlichen Normen festlegt, ist es die Gesellschaft als solche, oder vielmehr jener Teil der Gesellschaft, der weiß, was für die Gesellschaft gut ist? (Was immer das sein mag.)

Willkür. Ja, so empfinde ich die verunsichernden Handlungs“empfehlungen“. Studien, Studien, Studien. Und dabei ist doch allgemein bekannt, oder etwa nicht (?),  dass die Wissenschaft von heute der Irrtum von morgen ist …

Am Zahlenrad drehen, – kein neuer Sport-Trend, sondern altbewährtes Schaltkonzept, Zahlen als Werkzeug der Manipulation.

Nix Genaues weiß man nicht, also verbrüdern sich Pflicht und Willkür, für alle Fälle …


Alles Gute!

Beate

Beitragsbild: pexels lizenzfrei