Veröffentlicht in Allgemein, Reflexion

Pläne machen

 

  • Businessplan
  • Karierreplan
  • Lebensplan
  • Zukunftsplan
  • Stundenplan
  • Wochenplan
  • Monatsplan
  • Jahresplan
  • Terminplan
  • Fahrplan
  • Reiseplan
  • Menüplan
  • Routenplan
  • Bauplan
  • Fluchtplan
  • Katastrophenplan
  • Haushaltplan
  • Budgetplan
  • Sanierungsplan
  • Verkehrsplan
  • Zeitplan
  • usw.

 

Du meine Güte! Ganz schön viel zu planen.

Und manchmal werden die Pläne durchkreuzt. Von einem Virus, zum Beispiel.

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Bis bald! (ist zumindest so geplant 🙂 )

 

 

 

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Irrungen und Wirrungen

 

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Der Schatten vom Schatten oder wie wirklich ist die „Wirklichkeit“?

 

Nein, keine Rezension zu Fontanes Roman, nur ein paar Gedanken zu Schatten, Wahrnehmung, Wirklichkeit und Phantasie.

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich staune immer wieder über alles Mögliche. So auch über obiges Foto. Beim ganz genauen Hinschauen entdecke ich zwei Schatten.  Ist das der Schatten vom Schatten? Und irgendwie spukt in meinem Kopf der Begriff  „Schattenwelt“ herum.

Dies wiederum bringt mich zu Platons Höhlengleichnis, welches auch in der heutigen Zeit nichts an Aktualität eingebüßt hat, wie ich meine.

Alles, was unsere Sinne und Ratio nicht fassen können, scheint nicht zu existieren.

In der Phantasie jedoch, ist das Unmögliche möglich. Das finde ich großartig.

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ (Albert Einstein)

In diesem Sinne „ein Hoch auf die Phantasie!“

 

So wünsche ich uns allen viele tolle Gedankenblitze, phantasiereiche Träumereien und eingebungsvolle Schatten! 🙂

Beate

***

 

 

 

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Abhängen

Nix müssen, nur dem Lustprinzip folgen – das geht nicht immer, aber immer wieder einmal.

Nix hetzen, nur einem Schritt nach dem anderen folgen, das geht immer, aber immer wieder einmal vergessen wir darauf.

 

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gefertigt aus selbsthärtendem Ton

 

„Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen“ (Spruch aus China?)

 

Schönen Sonntag!

 

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Kranksein und Raumerleben

Das Wartezimmer beim Arzt, das Krankenzimmer im Krankenhaus, Ordinationsräume, Therapieräume in Reha-Einrichtungen usw., allen gemeinsam ist, dass die Gestaltung dieser Räume großen Einfluss darauf hat, wie wir uns hier fühlen.

 

Ja, für mich fühlt sich ein Raum anders an, wenn ich krank bin. Im Krankenhaus empfinde ich mangelndes Tageslicht und auch lange Gänge und zu wenig Blickmöglichkeiten nach draußen als besonders bedrückend.

Ein Beispiel mangelnder Nutzerzentrierung konnte ich kürzlich erleben, und zwar beim Besuch eines Orthopäden. Dessen Ordinationsräume waren folgendermaßen zu erreichen: zwei Stufen zur Haustüre, eine etwas enge Treppe nach oben (Stufen habe ich nicht gezählt), nochmals eine Stufe in den Anmelderaum, von diesem eine weitere Stufe in den Warteraum und noch einmal eine Stufe zu den Behandlungsräumen. Uff – und das alles zu bewältigen von teilweise Patienten mit Einschränkung der Gehfähigkeit 😦  Eine Patientin (mit Gehstock) schimpfte: „Wenn ich das gewusst hätte, wär ich zu einem anderen gegangen …“

Obigen Kommentar habe ich auf dem Blog von Saskia Kuliga „Architekturkognition und Umweltpsychologie“ hinterlassen. Dr. Kuliga ist Umweltpsychologin und erforscht Interaktionen zwischen Menschen und ihrer Umwelt.

 

„Kranke sind körperlich geschwächt und damit viel sensibler als Gesunde. Sie verarbeiten ihre Diagnose, haben Zukunftsängste, und fühlen sich oft innerlich sehr allein. Hinzu kommt, dass die Wahrnehmung bei vielen Kranken verschärft ist: Gerüche, Lichtstärken und Geräusche werden zum Beispiel viel intensiver erlebt als von Gesunden.“

– Saskia Kuliga

(in:  „Erleben Kranke die Umwelt anders?“)

 

Zum Beitrag „Erleben Kranke die Umwelt anders?“ hier entlang: https://umweltpsychologie.net/2018/10/22/die-umweltwahrnehmung-von-kranken-how-sick-people-experience-space/

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Ich sehe großen Verbesserungsbedarf in der Raum-Adaptierung von Wartezimmern, Krankenhäusern, Therapieeinrichtungen usw.  Und du?

Bis bald,

Beate

 

alle Fotos: Pixabay

 

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Erinnern und vergessen

Immer wieder einmal hole ich gerne meine Fotokiste heraus und schaue mir die Bilder an.

Gefühle kommen hoch, freudige, auch traurige, wehmütige.

Honoré de Balzac soll gemeint haben:

Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

 

Ist Vergessen denn überhaupt möglich? Ja, muss wohl so sein. Denn es gibt ja eine Krankheit, die durch das Vergessen gekennzeichnet ist. Demenz.

Es kommt mir hierbei in den Sinn, dass Vergessen an und für sich tatsächlich etwas Tröstliches an sich hat, da es die Verhaftung mit der Vergangenheit löst. Allerdings verlieren Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind auch lebenswichtige Fähigkeiten und somit kann allein das Vergessen wohl nicht jener Umstand sein, der das Leben erträglich macht.

 

Ein anderer Spruch, angeblich aus Japan:

Das Gedächtnis des Weisen ist ein Sieb, das nur die schönen Stunden zurückhält.

 

Vielleicht ist es gerade das: die Balance zwischen erinnern und vergessen, die uns hilft, nicht zwischen den beiden Extrempositionen aufgerieben zu werden. Überhaupt halte ich das bewusste Streben nach Ausgleich, nach Annäherung zur Mitte, nach Gleichgewicht von Yin und Yang für eine gute Sache.

Wie denkst du darüber?

Alles Gute und bis bald!

Beate

 

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Gibt es einen Lebensplan?

Geheimnis des Lebens. Gibt es einen Lebensplan? Und wenn ja, wer erstellt ihn?

Gedanken sind Energie. Gedanken ziehen Ereignisse an. Gedanken werden Wirklichkeit. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Bin ich Materie gewordene Energie? Wandelbare Energie.  Gibt es ein universelles Lebensgesetz, das das Lebensdrehbuch  jedes Individuums schreibt? „Gibt es einen Lebensplan?“ weiterlesen

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Sternenhimmel

Stern oder nicht Stern, das ist hier die Frage.

Wie ist das mit den Likes? Ich hab da so meine Schwierigkeiten damit.

Manchmal gibt es Beiträge, die finde ich gut, WEIL sie ein Thema aufgreifen, welches zum Nachdenken anregt.  Der Inhalt aber geht weniger konform mit meinen Ansichten. Ich klicke auf LIKE. Bedeutet jetzt was? Toller lnhalt?  Oder: Toll, DASS du zu diesem Thema bloggst?

Ähnliche Schwierigkeiten habe ich bei Beiträgen, die eine sehr persönliche, schwierige Situation betreffen/beschreiben.  Ich klicke auf LIKE. Bedeutet jetzt was? Toller (?!) Inhalt? Oder: Toll, DASS du zu diesem Thema bloggst?

Klar, ich kann auf die Kommentarfunktion zurückgreifen, was ich auch manchmal tue. Blöd nur, dass die oftmals gar nicht vorhanden ist.

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Ich wünsche allen eine gute Woche – gefüllt mit Tagen voller Zuversicht und Leuten, die einen zum Lachen bringen, wenn’s mal rau hergeht.

Beate

 

Titelfoto: pixabay

Dr. Evil Meme http://aussiememes.com.au/meme/keep-the-likes

 

 

 

 

 

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Today is a good day …

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Kleine Pause oder Meeting?

 

Ja, heute ist ein guter Tag! Sonnenschein wärmt meine Seele und heute ist der zweite Jahrestag meines Blogs.  :))

Zeit für eine kleine Rückschau: Ursprünglich geplant war der Blog anders, als er sich nun präsentiert: Gerne wollte ich ihn zu Beginn im beruflichen Kontext führen. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. 😆

Warum blogge ich dann weiter?  Ich habe festgestellt, dass mir das Schreiben hilft, meine Gedankenvielfalt zu fokussieren. Könnte ich natürlich auch ohne Internet machen, stimmt schon, doch irgendwie macht es auch Freude, wahrgenommen zu werden. Sei es durch Kommentare, Follower oder Likes. So ist es doch, nicht wahr?

Zudem genieße ich es, in anderen Blogs zu stöbern, Einblicke in andere Gedanken- und Lebenswelten zu bekommen, tolle Fotos anzuschauen, Tipps und Anregungen für den Alltag aufzuschnappen, interessante Buchbesprechungen zu lesen, kurz : inspiriert zu werden.

Also auf in ein neues Bloggerjahr!

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Alles Gute und bis bald,

Beate

 

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Die richtigen Dinge

 

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Weit verbreitet ist die Angst, Fehler zu machen. Mal genau hingeschaut, stellt sich die Frage:

Die Dinge richtig tun, oder die richtigen Dinge tun?

 

FROHE WEIHNACHTEN!

 

Für das neue Jahr wünsche ich dir, liebe Leserin, lieber Leser, ALLES GUTE und die Erkenntnis, die für dich richtigen Dinge zu tun!

 

 

 

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Von Äpfeln, Buben und Mädchen

Äpfel schneiden

Nach dem Weihnachtsessen schneiden alle am Tisch einen Apfel in zwei Hälften (quer, d.h. am „Äquator“ entlang). Beide Hälften werden zur Begutachtung am Tisch herumgereicht. Ist das Innere des Apfels wie ein Stern geformt bedeutet das, dass alle im nächsten Jahr wieder glücklich und gesund versammelt sein werden. Ein viergliedriges Kreuz ist ein schlechtes Omen und heißt, dass jemand am Tisch innerhalb des nächsten Jahres krank werden wird oder sogar stirbt. (Text übernommen aus: Tschechische Weihnachtstraditionen und Aberglauben)

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Also, ich weiß nicht so recht: Ich würde da doch immer einen Stern sehen wollen …

 


 

Vorhersage

Eine schwangere Frau weiß beim Eintreten des ersten Besuchers am Heiligabend das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes. Ist der Besucher männlich, wird sie einen Sohn gebären. (Text übernommen aus: Tschechische Weihnachtstraditionen und Aberglauben)

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In heutigen Zeiten allerdings scheint mir der Ultraschall doch irgendwie verlässlicher, sofern die Lage günstig ist 😉

 


Einen schönen 3. Adventsonntag!

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Fotos und Grafiken: pixabay

 

P.S.  Welche Weihnachtsbräuche pflegst du? Und: Orakelst du? Schreib mir gerne im Kommentarfeld!