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Nur ein Spiel? Oder das Wesen der Dinge?

AHA – ich bin also eine 6.  Aber eine ganz bestimmte, nämlich die aus 2 und 4. Nicht aus  4 und 2 oder jene aus 3 und 3, auch nicht die aus 1 und 5. Also eine 24/6 so wie auch Heinrich Böll, Friedrich Nietzsche, John Lennon oder J.R.R. Tolkien.

Wovon ich hier spreche? Nun, eine ganze Weile schon beschäftige ich mich mit Zahlen, so z. B. mit dem Enneagramm und der Numerologie, ich habe ein Faible dafür.  Eines der vielen Bücher zu diesem Thema trägt den Titel: „DIE LEBENSZAHL ALS LEBENSWEG – wie wir unsere Lebensbestimmung erkennen und erfüllen können“ (Dan Millman).

Dieses Buch hat mich beeindruckt.

Zahlen sollen Einfluss auf unser Leben haben? Ist das nicht Humbug? Nun, ich halte es da mit dem oben angeführten Autor (Seite 19):

Vielleicht ist die Gültigkeit des Lebens-Sinns Programms in der holographischen Natur des Universums begründet, in dem jeder Teil das Ganze widerspiegelt und enthält und in dem sich die individuelle Psyche in ein größeres Ordnungsmuster einfügt.

Zahlen durchdringen die gesamte Natur, denken wir etwa nur an den Fibonacci Code (Bauplan beispielsweise von der Sonnenblume, Tannenzapfen, Ananas u.a.).

Fibonacci

 

Oder an Fraktale (Berge, Adersystem, Schneeflocken, Pflanzen, Wolkengebilde usw.)

Farn

 

Zahlen können mächtige Werkzeuge sein.

Ich mag Zahlen. So für sich. Zum Hinterfragen. Zum Ergründen. Mich. Meine Beziehungen. Das Leben.

Ich mag Zahlen nicht, wenn sie eine Tarnkappe tragen. Wenn sie benutzt werden, um zu manipulieren, … soll vorkommen …  

 

Bis bald,

Beate

Bildnachweis: alle Pixabay

 

 

 

 

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Fragen, die das Leben stellt

Das Leben stellt mir Fragen, die ich manchmal überhöre und es gibt Antworten, die ich manchmal überhöre.

Dann, wenn einschneidende Veränderungen mein Leben in eine neue Richtung lenken, wenn ich ganz auf mich zurückgeworfen bin, erkenne ich die Fragen, die mir mein Leben stellt  und die Antworten, die mir mein Leben gibt.

Ich vertraue.

Wenn ich mit dem Rücken zur Wand stehe, in seelische Not verstrickt bin, es hoffnungslos ausschaut, dann, ja dann, entfesselt sich eine ungeheure Kraft, die mir zu Seite steht und kritische Situationen meistern lässt, die Antwort ist auf die Frage, die mir das Leben aktuell stellt.

Aus der Krise das Antwortende, Nährende, Wachsende, Stärkende ziehen zu können, ist erstmal kein leichtes Unterfangen. Jedoch mit großem VERTRAUEN (ins Leben selbst)  ist es zu schaffen. Das beruhigt mich, da ich erfahren habe, dass in jeder Krise der Keim zu Neuem, zu (persönlichem) Wachstum steckt.

 

  • Hast du ähnliche Erfahrungen?
  • Wann hörst du die Fragen und Antworten deines Lebens am deutlichsten?

 

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Vertrauen stärkt!

Liebe Grüße,

Beate

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Am Leben zerbrechen?

 

In Japan werden zerbrochene Porzellan-/Keramikteile mittels einer speziellen Reparaturtechnik wieder zusammengefügt. Diese Technik nennt sich Kintsugi:

Scherben werden aneinandergeklebt, fehlende Stücke werden durch Kittmasse ersetzt, in welche Goldpulver oder andere Metalle eingestreut werden. Das Ergebnis ist ein reparierter Porzellan- oder Kermikgegenstand, dessen Bruchlinien zwar vorhanden sind, doch durch die spezielle Technik der Vergoldung den Charakter einer neuen/anderen/höheren(?) Wertigkeit annehmen.

Kintsugi fußt auf Wabi-Sabi, einem ästhetischen Prinzip, welches Wertschätzung der Fehlerhaftigkeit als zentrale Anschauung beinhaltet.

***

Ein sehenswerter Beitrag zum Thema Bruchstellen (im Leben);

 

 

Aus dem Video: (1:05)

…“nobody has had a perfect life, and nobody ever will. It’s only up to us, if we choose to paint or broken pieces gold and make it beautiful …“


 

Manchmal gibt es Phasen in unserem Leben, in denen es so zerbrechlich ist, alles auseinander fällt … kein Stein auf dem anderen bleibt … die Karten neu gemischt werden. Daran zerbrechen? Den (inneren) Scherbenhaufen kitten und vergolden?

***

  • Kintsugi ins eigene Leben integrieren – was hältst du davon?

 

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Fotos: pixabay

 

Alles Gute und bis bald!

Beate

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Der Fächer

Der Fächer und die Wut

Ein kurzer gedankenverlorener Rundumblick  und da sticht mir der Fächer ins Auge. Ich nehme ihn zur Hand und während ich mir ein kühles Lüftchen zufächle, fällt mir plötzlich der Spruch „sein Mütchen kühlen“ ein .

Sein Mütchen kühlen

Sein Mütchen kühlen. Wütend sein, einen erregten Gemütszustand haben. Wut ist eine „Der Fächer“ weiterlesen

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Was glaubst du, wer du bist?!

Die Macht der Glaubenssätze.  Glauben. Mhm? Glauben heißt, nichts wissen. Ja –  das wird vielfach leicht herablassend so gesehen und doch ist glauben so ungemein stark: Bekanntlich kann dieser (der Glaube) ja sogar Berge versetzen. An etwas zu glauben, scheint wie ein inneres Kraftwerk „Was glaubst du, wer du bist?!“ weiterlesen

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Wie kann ich positive Emotionen fördern?

Kennst du das? Es gibt so Tage, da scheint sich der Rest der Welt gegen dich verschworen zu haben. Morgens schon mit dem linken Fuß aufgestanden, einfach mies drauf – ohne bestimmten Grund. Und dann auch noch die unfreundliche Kassiererin im Supermarkt und „Wie kann ich positive Emotionen fördern?“ weiterlesen

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Begegnung mit dir selbst

Sein Potenzial erweitern

Herrlich, was es alles zu entdecken gibt, wenn wir einmal nicht strikt von A nach B auf einer vorgegebenen Route unterwegs sind, sondern einfach flanieren. Da ein wunderschönes Haustor, dort eine kleine Katze am Fenster, auf der Hausmauer eine interessante Inschrift, Glockengeläut, vollmundige Kirschen im sattesten Rot, der Marienkäfer auf dem Grashalm, ein penetranter Parfumgeruch, gut gelaunte oder auch angespannte Mitmenschen …

Unser durchgetaktete Alltag lässt uns manchmal vergessen, dass es soviel mehr gibt als „Begegnung mit dir selbst“ weiterlesen