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Irrungen und Wirrungen

 

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Der Schatten vom Schatten oder wie wirklich ist die „Wirklichkeit“?

 

Nein, keine Rezension zu Fontanes Roman, nur ein paar Gedanken zu Schatten, Wahrnehmung, Wirklichkeit und Phantasie.

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich staune immer wieder über alles Mögliche. So auch über obiges Foto. Beim ganz genauen Hinschauen entdecke ich zwei Schatten.  Ist das der Schatten vom Schatten? Und irgendwie spukt in meinem Kopf der Begriff  „Schattenwelt“ herum.

Dies wiederum bringt mich zu Platons Höhlengleichnis, welches auch in der heutigen Zeit nichts an Aktualität eingebüßt hat, wie ich meine.

Alles, was unsere Sinne und Ratio nicht fassen können, scheint nicht zu existieren.

In der Phantasie jedoch, ist das Unmögliche möglich. Das finde ich großartig.

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ (Albert Einstein)

In diesem Sinne „ein Hoch auf die Phantasie!“

 

So wünsche ich uns allen viele tolle Gedankenblitze, phantasiereiche Träumereien und eingebungsvolle Schatten! 🙂

Beate

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Abhängen

Nix müssen, nur dem Lustprinzip folgen – das geht nicht immer, aber immer wieder einmal.

Nix hetzen, nur einem Schritt nach dem anderen folgen, das geht immer, aber immer wieder einmal vergessen wir darauf.

 

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gefertigt aus selbsthärtendem Ton

 

„Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen“ (Spruch aus China?)

 

Schönen Sonntag!

 

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Erinnern und vergessen

Immer wieder einmal hole ich gerne meine Fotokiste heraus und schaue mir die Bilder an.

Gefühle kommen hoch, freudige, auch traurige, wehmütige.

Honoré de Balzac soll gemeint haben:

Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

 

Ist Vergessen denn überhaupt möglich? Ja, muss wohl so sein. Denn es gibt ja eine Krankheit, die durch das Vergessen gekennzeichnet ist. Demenz.

Es kommt mir hierbei in den Sinn, dass Vergessen an und für sich tatsächlich etwas Tröstliches an sich hat, da es die Verhaftung mit der Vergangenheit löst. Allerdings verlieren Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind auch lebenswichtige Fähigkeiten und somit kann allein das Vergessen wohl nicht jener Umstand sein, der das Leben erträglich macht.

 

Ein anderer Spruch, angeblich aus Japan:

Das Gedächtnis des Weisen ist ein Sieb, das nur die schönen Stunden zurückhält.

 

Vielleicht ist es gerade das: die Balance zwischen erinnern und vergessen, die uns hilft, nicht zwischen den beiden Extrempositionen aufgerieben zu werden. Überhaupt halte ich das bewusste Streben nach Ausgleich, nach Annäherung zur Mitte, nach Gleichgewicht von Yin und Yang für eine gute Sache.

Wie denkst du darüber?

Alles Gute und bis bald!

Beate

 

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Was im Leben wirklich zählt?

Jeder von uns hat eine bestimmte Lebensspanne hier auf diesem Planeten zur Verfügung. Wir alle wissen nicht, wie lange diese Spanne dauern wird. Wenn auch die durchschnittliche Lebenserwartung immer weiter nach oben klettert, so ist sie doch keine Garantie auf ein langes Leben. Die gibt es einfach nicht. „Was im Leben wirklich zählt?“ weiterlesen